Dunkelfeldmikroskopie
Die Schattenseite des Blutes
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! - Die Dunkelfeld-Mikroskopie ermöglicht Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes neue Einblicke in Ihren aktuellen Gesundheitszustand.
Wenn Ärzte bzw. Ärztinnen allgemeine Hinweiszeichen auf den Zustand des Körpers wünschen oder über bestimmte Blutbestandteile näheres erfahren möchten, wird das Blut untersucht. Viele Veränderungen an Organen und Prozessen teilen sich dem Blut mit, das ständig im Kontakt mit jeder Zelle dieses Körpers ist.
Herrkömmlich geschieht dies über eine quantitative Auswertung, d.h. durch Zählung der Leukozyten, Erythrozyten, etc., deren Ergebnis in einem – für Laien meist nichtssagenden – Bericht zusammengefasst wird.
In diesem Bereich der Diagnostik hat die Dunkelfeld-mikroskopie einen neuen Weg eröffnet. Anhand ihres eigenen Bluttropfens, der mit Hilfe eines Monitors vergrößert ersichtlich ist, können ihnen auf diese Weise körperliche Mängel resultierend aus ihrer persönlichen Lebensführung auf anschauliche Weise näher gebracht werden. Sie werden beeindruckt sein von Ihrem persönlichen Blutbild, und dem, was es Ihnen zu sagen hat!
Das Blut organisiert den gesamten Stoffwechsel des Körpers. Es ist Transport- und Ausgleichmedium, und zugleich ein lebendiger Strom, der den Körper versorgt und reinigt.
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Es ist jedoch kein keimfreies Serum, sondern Träger verschiedener Kleinstlebewesen (Bakterien), die normalerweise friedlich miteinander leben. Doch eine Übersäuerung, bzw. Übereiweißung des Blutes, hervorgerufen vor allem durch falsche Ernährung, kann das empfindliche Milieu stören und zu Verpilzung führen.
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Verschiedene Blutqualitäten
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Zahlreichen Zivilisationskrankheiten wie Rheuma, Arteriosklerose, Angina pectoris, Krebs usw.nehmen so ihren Anfang.
Bei dem Blick durch das Mikroskop kann man das Blutbild des Patienten betrachten. Man erkennt hier die Qualität (nicht nur die Quantität, wie es bei normalen Blutuntersuchungen gemacht wird) des Blutes und das lässt eine Reihe von Aussagen über den ganzen Körper zu:
Zustand über das Immunsystem Ausscheidungsstörungen Übersäuerung, Übereiweißung Darm- und Leberbelastung Krebsvorstufen schwache Blutzirkulation: bei zähem Blut kleben die Blutzellen aneinander, es bilden sich ein Fibrinnetz. Die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der einzelnen Zellen sinkt, ebenso die Abfuhr von Abbauprodukten.
In diesem Zustand unterliegt der Körper leichter dem Angriff von Viren und Bakterien von außen, was sich durch häufige Infekte oder zunehmenden schleichenden Ermüdungserscheinungen äußert.
Auf den Untersuchungsbefund aufbauend können diese Vorgänge sehr gut mit isopathischen Medikamenten (Sanum-Präperate), “Blutreinigungs“ - Kuren und unterstützenden Ausleitungsverfahren (z.B. Colon - Hydro - Therapie) behandelt werden.
Was wird gemacht?
Dem Patienten wird im nüchternen Zustand ein winziger Tropfen Blut von der Fingerkuppe abgenommen und auf einen Objektträger gegeben. Innerhalb von 20 Minuten muss das Blut beobachtet werden, weil es sich durch die Gerinnung verändert. Anhand dieser Diagnostik werden spezielle Medikamente für den Patienten ausgesucht.
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